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What the Waters Left Behind
Blu-ray erhältlich ab dem 16.11.2018 in Deutschland Freigabe 18 (DE) Laufzeit ca. 93 Min.
zum Film
Cover
Bewertung
Film:
2,50 von 5,0
 
Medium:
2,75 von 5,0
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Wishmaster132, 15.11.2018
 
Film:
2,5 von 5,0 
Bild:
3,0 von 5,0 
Ton:
2,5 von 5,0 
Ausstattung:
Keine Wertung
 
Kritik:
Film:
Wenn eine Handvoll junger Leute aufs Land fährt und auf seltsame Gestalten trifft, weiß man schon seit den 70er Jahren (Texas Chainsaw Massacre) wohin das führen kann. Die Story wurde seitdem hinlänglich erzählt. Hier liegt mir ein argentinischer Vertreter des sogenannten Backwood-Horrorfilms vor.
Die argentinische Stadt Epecuen wurde 1985 von einer Springflut überschwemmt und ist seit dem zur Geisterstadt mutiert. Eine Gruppe Dokumentarfilmer reist in die zerstörte Stadt, um dort einen Film zu drehen. Als das Auto der Crew eine Panne hat, wird der Ausflug zum blutigen Horrortrip...
Jedem Horrorfilmfan kommt diese Story wohl sehr bekannt vor. Und der Regisseur Luciano Onetti schafft es leider nicht wirklich, dem hinlänglich bekannten Muster neue Facetten hinzuzufügen. Besonders die erste Stunde gestaltet sich eher langweilig. Die nur mittelmäßigen Darsteller leisten auch keinen Beitrag um das Ganze interessanter zu gestalten. In der letzten halben Stunde geht es dann teils doch heftig zur Sache, was auch die Freigabe dann gerechtfertigt.
Am Ende gibt es auch einen nicht ganz zu erwartenden Twist. Wer das Genre mag, kann sicherlich einen Blick riskieren. Die Erwartungen sollte man halt nicht zu hoch schrauben.

Technik:
Der Transfer der Blu-ray hat sowohl positive als auch negative Seiten. Die Schärfe ist vor allen Dingen in Nahaufnahmen sehr gut. Das in 2.35:1 vorliegende Bild präsentiert sehr lebhafte Farben. Meiner Meinung nach scheint allerdings der Kontrast während des ganzen Films etwas zu hochzu sein und in dunklen Szenen sieht man mehr grau als schwarz.
Der Ton ist nur mäßig, was aber auch nicht verwundert. Der Film wurde nur in Stereo gedreht und für die Blu-ray hochgemixt. Darunter leiden vor allen Dingen die hinteren Lautsprecher, die viel zu wenig angesprochen werden. Freuen darf sich der Subwoofer, der ausgiebig genutzt wird, um die bedrohliche Atmosphäre zu unterstützen. Die Stimmen der deutschen Synchronisation sind sehr gut verständlich.
 
Testequipment:
Verstärker: Pioneer VSX-831
Player - BD: Philips BDP 7500 S2
Fernseher: Panasonic Viera Plasma TX-P 50 C 10 E
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